Kopenhagen gehört zu den schönsten und spannendsten Städten Skandinaviens. Es ist die Mischung aus historischen Bauwerken und moderner Architektur, dem maritimen Flair, hippen Cafés und der entspannten skandinavischen Lebensart, die Kopenhagen so besonders und vielseitig machen. Die dänische Hauptstadt haben wir mittlerweile schon ein paar Mal besucht und sind jedes Mal aufs Neue von ihr begeistert. In diesem Kopenhagen Guide zeigen wir dir die schönsten Sehenswürdigkeiten Restaurants, und unser persönlichen Reisetipps für Kopenhagen . So kannst du deinen Städtereise nach Kopenhagen optimal planen.

Bunte Häuser in Nyhavn Kopenhagen
Nyhavn in Kopenhagen

Wissenswertes für deine Kopenhagen Reise

Städtereise Kopenhagen auf einen Blick

Empfohlene Reisedauer: 3 – 4 Tage
Beste Reisezeit: Mai – September
Fortbewegung: Fahrrad, U-Bahn oder zu Fuß
Preisniveau: relativ hoch
Haupt Sehenswürdigkeiten: Nyhavn, Schloss Amalienborg, Schloss Rosenberg, Frederikskirke, Christiania und der Runde Turm

  • Kopenhagen liegt im Osten Dänemarks auf den Inseln Seeland und Amager. Die Ursprünge der Stadt reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Heute leben rund 660.000 Menschen in Dänemarks Hauptstadt.
  • Kopenhagen gehört seit Jahren zu den lebenswertesten Städten der Welt. 2026 schafft die dänische Hauptstadt es auf Platz 1 des jährlich vom The Economist herausgegebenen Rankings. Sicherlich trägt auch der Fakt, dass Kopenhagen zu den fahrradfreundlichsten Städten weltweit gehört, zu diesem Platz bei. Viele Hotels bieten einen Fahrradverleih an, außerdem gibt es zahlreiche Fahrradvermietungen im Stadtgebiet, wenn du Kopenhagen auf zwei Rädern erkunden möchtest.
  • Dass Kopenhagen kein günstiges Reiseziel ist, merkt man schnell. Das fängt bei Übernachtungspreisen an und geht bei Restaurantbesuchen weiter. Frühes buchen kann zwar helfen, aber plane für eine Kopenhagenreise lieber etwas mehr Budget ein. 
  • Die schwedische Stadt Malmö liegt nur 30 km entfernt, welche du mit dem Zug über die Öresundbrücke in lediglich 35 Minuten erreichst. Damit eignet sich Malmö perfekt für einen Tagesausflug oder du besucht Kopenhagen als Zwischenstopp auf dem Weg nach Schweden. 

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Kopenhagen

Nyhavn 

Bunte Häuser von Nyhavn in Kopenhagen
Abendsonne in Nyhavn

Nyhavn gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Kopenhagens und ist mit seinen bunten historischen Häusern entlang des Kanals DAS Fotomotive der Stadt. Entsprechend belebt ist es hier bereits ab dem späten Vormittag, wenn zahlreiche Besucher rund um Nyhavn unterwegs sind.

Unser Tipp: Am Besten planst du deinen Besuch am frühen Morgen, denn dann ist Nyhavn noch angenehm ruhig und das Morgenlicht eignet sich perfekt für Fotos.

Schlösser in Kopenhagen

Dänemark gilt als die älteste Monarchie Europas und die royale Geschichte der Stadt lässt sich am besten bei einem Besuch in einem der zahlreichen Schlösser erleben. Die folgenden Schlösser sind mit der Copenhagen Card (erläutern wir weiter unten im Beitrag) kostenlos. Tickets für die Schlösser gibt es hier.

Schloss Amalienborg

Schloss Amalienborg ist die Stadtresidenz von König Frederik X., Königin Mary und ihren Kindern. Wenn die Königsfamilien zuhause ist, weht auf dem Dach die Fahne Dänemarks. Täglich um 12 Uhr findet die Wachablösung statt, die du dir nicht entgehen lassen solltest. Ein kleiner Teil des Schlosses kann besichtigt werden.

Schloss Rosenborg

Schloss Rosenborg zählt zu den schönsten Schlössern Kopenhagens und liegt mitten in einer gepflegten Gartenanlage. Im Inneren können mehrere Prunkräume sowie die Schatzkammer mit den dänischen Kronjuwelen besichtigt werden. Da die Tickets häufig ausverkauft sind, empfehlen wir dir vor allem in der Hauptsaison und an langen Wochenenden, die Tickets vorab online zu kaufen.

Schloss Christiansborg

Ebenfalls im Zentrum Kopenhagens liegt Schloss Christiansborg, das heute Sitz des dänischen Parlaments ist. Teile der Innenräume, die Schlosskapelle und die königlichen Stallungen, können besichtigt werden.

Kleine Meerjungfrau 

Kleine Meerjungfrau Wahrzeichen Kopenhagen

Die Kleine Meerjungfrau zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Kopenhagens. Überraschend klein und wenig spektakulär ist wohl das Fazit vieler Kopenhagenbesucher und mit gerade einmal 125 Zentimetern gehört die Bronzefigur tatsächlich zu den kleineren Wahrzeichen. Entstanden ist sie nach dem Vorbild der gleichnamigen Märchenfigur von Hans Christian Andersen und auch wenn die Statue selbst kleiner ausfällt als viele erwarten, lohnt sich der Spaziergang entlang der Uferpromenade von Nyhavn bis zur Kleinen Meerjungfrau unserer Meinung nach. Der Weg bietet schöne Ausblicke auf den Hafen und führt unter anderem am Schloss Amalienborg und dem Kastell vorbei.

Sternfestung Kastell in Kopenhagen

Kastell 

Das Kastell (Kastellet) gehört zu den historischen Sehenswürdigkeiten in Kopenhagen. Die gut erhaltene Sternfestung aus dem 17. Jahrhundert liegt auf dem Weg zur Kleinen Meerjungfrau und ist mit ihren Wallanlagen, Wassergräben und roten Backsteingebäuden definitiv einen kurzen Abstecher wert. Obwohl Teile des Geländes noch immer militärisch genutzt werden, dient das Kastell heute vor allem als städtische Parkanlage.

Mamorkirke in Kopenhagen mit ihrer imposanten Kuppel
Marmorkirche

Frederikskirche

Direkt gegenüber von Schloss Amalienborg steht die Frederikskirche (Frederiks Kirke) die auch den Spitznamen Mamokirche trägt. Mit ihrer imposanten Kuppel zählt sie zu den bedeutendsten Sakralbauten Kopenhagens und du solltest unbedingt einen kurzen Blick ins Innere der Kirche werfen. Der Eintritt ist kostenlos, lediglich für die Besichtigung der Kuppel wird eine kleine Gebühr erhoben. Die Kuppel kann Dienstag – Sonntag jeweils um 13.30 Uhr für 50 DKK besichtigt werden.

Christiania

Christiania entstand 1971, als Hausbesetzer ein verlassenes Militärgelände in Kopenhagen besetzten, um ihre Idee einer selbstverwalteten Gemeinschaft mit gemeinsamen Entscheidungen, alternativen Wohnformen und einem Fokus auf Kreativität und Freiheit statt klassischer Eigentumsverhältnisse umzusetzen. 

Lange Zeit war Christiania vor allem für die Pusher Street bekannt, in der Cannabis offen verkauft wurde. Nach mehreren gewaltsamen Vorfällen beschlossen die Bewohner gemeinsam mit der Stadt Kopenhagen und der Polizei, den Drogenhandel zu beenden. Im April 2024 wurden die Verkaufsstände entfernt. Seitdem hat sich Christiania deutlich verändert und kann heute wieder entspannter erkundet werden. Inzwischen ist auch das Fotografieren in der ehemaligen Pusher Street wieder erlaubt.

Runder Turm

Der Runde Turm Rundetårn gehört zu den besten Aussichtspunkten in Kopenhagen. Statt über zahlreiche Treppenstufen erreichst du die Aussichtsplattform über eine breite, spiralförmig verlaufende Rampe, die früher sogar von Pferdekutschen genutzt worden sein soll. Die letzten Meter führen über eine Leiter auf die Plattform. Von oben erwartet dich ein schöner 360-Grad-Blick über die Dächer Kopenhagens.

Restaurant und Cafés in Kopenhagen: Unsere Tipps

Kopenhagen ist ein echtes Foodie Paradies. Von typisch dänischer Küche über angesagte Cafés bis hin zu internationalen Restaurants findest du hier eine riesige Auswahl. Allerdings hat Essen gehen in Kopenhagen seinen Preis und günstige Alternativen sind rar. Ein Gericht im Restaurant kostet schnell 30 Euro. Das treibt das Budget für einen Städtetrip nach Kopenhagen schnell nach oben. 

Dänische Spezialitäten

Smørrebröd gehört zu den bekanntesten Spezialitäten Dänemarks und bedeutet so viel wie Butterbrot. Was den Belag angeht scheinen die Variationen unendlich. Bestellst du ein Smørrebrød bekommst du eine Scheibe Roggenbrot serviert, die kunstvoll mit Fisch, Fleisch, Käse oder vegetarischen Zutaten belegt wurde. Was günstig klingt kann jedoch ganz schön teuer werden. In Restaurants, die sich auf diese kleinen belegten Brote spezialisiert haben kostet ein Smørrebrød oft zwischen 14 bis 24 €. Pro Person werden in der Regel 2 – 3 Stück empfohlen. Besonders beliebt sind die Restaurants Ibbens, Schønneman und Aamans.

Deutlich günstiger und mindestens genauso typisch dänisch sind die dänischen Hot Dogs. Die kleinen Hotdogstände gehören fest zum Stadtbild und sind ein optimaler Snack für Zwischendurch oder ein kleines Mittagessen. Mittlerweile gibt es auch viele vegetarische und vegane Varianten, wie du sie beispielsweise bei DØP findest. 

Die schönsten Food Markets in Kopenhagen

Torvelhallanrna

Die stilvolle Markthalle Torvehallerne liegt im nördlichen Teil Kopenhagens. Hier findest  du frische Lebensmittel, dänische Delikatessen sowie zahlreiche Stände, an denen du direkt essen kannst oder dir etwas zum Mitnehmen kaufen kannst.

Kødbyen

Kødbyen bedeutet auf Deutsch Fleischviertel und ist das ehemalige Zentrum der Fleischindustrie in Kopenhagen. Heute hat sich die Gegend zu einem beliebten Szeneviertel entwickelt mit zahlreichen Restaurants, Gallerien, Clubs und Eventlocations. Bei gutem Wetter ist Kødbyne beliebt und die Außenplätze in der Sonne können schwer zu ergattern sein. 

Reffen StreetFoodmarket

Der stylische Streetfoodmarket liegt auf  einem ehemaligen Werftgelände direkt am Wasser. Aus bunten Containern und Foodtrucks werden hier Gerichte aus aller Welt angeboten: von Tacos bis Dim Sum, mit Fleisch oder vegan, herzhaft, deftig oder süß, hier wird wirklich jeder fündig. Zwar ist es auch hier nicht besonders günstig und die Portionen sind eher überschaubar, dafür ist die Atmosphäre einmalig und der Besuch lohnt sich vor allem bei gutem Wetter. Uns hat es hier sehr gut gefallen.

Günstig essen in Kopenhagen

Wenn du neben Hotdogs einige günstige Essenalternative sucht, gibt es einige Restaurants und Cafés, die leckeres Essen zu fairen Preisen anbieten.

  • Folkehuset Absalon: ehemaliges Gemeindehaus, heute beliebter Community Treffpunkt und soziales Projekt. Jeden Abend wird an langen Tischen ein wechselndes Abendessen serviert. Die aktuellen Gerichte findest du online. Tickets für das Abendessen lassen sich im Voraus online buchen oder du versuchst dein Glück ab 17 Uhr direkt vor Ort. Preis: Sonntag bis Mittwoch: 75 DKK, Donnerstag bis Samstag: 100 DKK (Stand Juli 2026).
  • Scurry Hub: Thairestaurant in der Innenstadt mit Gerichten für 78 DKK (Stand Juli 2026).  
  • Blue House: Hier gibts es relativ große belegte Sandwichs ab 72 DKK (Stand Juli 2026).
  • Ramen to Bíiru:  Das Ramenrestaurant findest du in mehreren Stadtteilen und bietet Ramen für 150 DKK (Stand Juli 2026). 
  • Falaffel Factory:  Falaffelladen in Nørrebro mit Falaffelpita zwischen 79 – 89 DKK (Stand Juli 2026). 

Praktische Reisetipps für Kopenhagen

Wie viele Tage solltest du für Kopenhagen einplanen

Für Kopenhagen empfehlen wir dir mindesten 3 Nächte beziehungsweise 4 volle Tage einzuplanen. Auch wenn Kopenhagen zu den kleineren Hauptstädten Europas zählt, gibt es in der Stadt jede Menge zu sehen. Wenn du neben den typischen Sehenswürdigkeiten auch einige Museen und Schlösser besichtigen möchtest, solltest du genug Zeit mitbringen.

Beste Reisezeit für eine Städtereise nach Kopenhagen

Das Wetter in Kopenhagen kann sehr wechselhaft sein. Die beste Reisezeit sind sicherlich die Sommermonate, wenn die Tage lang und die Temperaturen angenehm sind. Durch die Lage am Meer wird es selbst im Sommer selten richtig heiß. Generell lässt sich die Stadt von Mai bis September gut besuchen, kommst du dagegen eher in den Wintermonaten, ist es oft feucht kalt, windig und es kann etwas ungemütlich werden. 

Anreise nach Kopenhagen

Kopenhagen erreichst du am bequemsten mit dem Flugzeug oder Zug. Vom Flughafen Kopenhagen kommst du mit dem Zug oder der U-Bahn in nur etwa 15 Minuten direkt ins Stadtzentrum. Alternativ bietet sich vor allem aus Norddeutschland auchdie Anreise mit dem Zug an. Kopenhagen ist über Hamburg gut mit Deutschland angebunden und und über die Öresundbrücke bist du in nur 35 Minuten in Malmö, Schweden. 

Fortbewegung in Kopenhagen: so kommst du von A nach B

Vieles lässt sich in Kopenhagen unkompliziert zu Fuß erkunden. Wenn dein Ziel doch einmal etwas weiter entfernt ist bietet sich entweder ein Leihfahrrad an, welche du oft in Hotels mieten kannst, oder du nimmst die U-Bahn oder Busse, die dich auch zu den weiter entfernten Sehenswürdigkeiten bringen.

Copenhagen Card: Freier Eintritt zu Sehenswürdigkeiten und kostenlose Öffis

Die Copenhagen Card kann sich lohnen, wenn du viele Sehenswürdigkeiten und Museen besuchen möchtest und regelmäßig die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt. Mit der Karte hast du Zugang zu über 80 Museen und du kannst zudem die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Die Karte gibt es für 1 bis 5 Tage, wobei die Preise zwischen 79 € für 24 Stunden und 190 € für 5 Tage liegen. Wir sind fast alles zu Fuß gegangen und waren nur in zwei Museen, daher hat sich die Karte für uns nicht gerechnet. Am Besten rechnest du das einmal selber für deine Städtereise nach Kopenhagen durch.

Übernachtung 

Bei der Suche nach einem Hotel oder AirBnB haben wir schnell festgestellt: Kopenhagen ist teuer und überraschenderweise lagen am Osterwochenende kaum Unterschiede zwischen Preisen für Hotels und AirBnBs.

Wir haben uns für das Wakeup Copenhagen Borgergarde* entschieden. Die Zimmer sind zwar sehr klein, aber sauber (nur der Tisch hätte etwas besser geputzt werden können und der Teppichboden im Flur hat schon bessere Zeiten gesehen. Das Frühstück gibt es für 99 DKK pro Person und es war überraschend vielfältig für den Preis. Die Lage des Hotels ist hervorragend, denn alle zentralen Sehenswürdigkeiten sind gut zu Fuß zu erreichen und auch die U-Bahn ist ganz in der Nähe.

Unser Fazit zum Hotel: Wenn für dich das Hotel eher zweitrangig ist, da du eh meist in der Stadt unterwegs bist und einfache Zimmer für dich in Ordnung sind, dann können wir dir das Wakeup Copenhagen empfehlen. 

Fazit

Kopenhagen gefällt uns richtig gut. Eine Städtereise in die dänische Hauptstadt lohnt sich unserer Meinung vor allem von Frühling bis Herbst, wenn das Wetter etwas beständiger und wärmer ist. Besonders spannend ist die Mischung aus historischen Sehenswürdigkeiten, moderner Architektur sowie einer beeindruckenden Restaurant- und Cafészene. Ob beim Spaziergang durch Nyhavn mit seinen bunten und windschiefen Häusern, beim Besuch der königlichen Schlösser oder beim Bummeln über die Food Markets, in der dänischen Hauptstadt gibt es an jeder Ecke etwas zu entdecken. Trotz des vergleichsweise hohen Preisniveaus lohnt sich eine Städtereise nach Kopenhagen unserer Meinung nach auf jeden Fall. Mit drei bis vier Tagen hast du genügend Zeit, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu erkunden und die entspannte skandinavische Atmosphäre der Stadt zu genießen.

FAQ

Wann ist die beste Reisezeit für Kopenhagen?

Generell kann Kopenhagen ganzjährig bereist werden. Allerdings ist es im Winter oft feucht kalt und windig. Die beste Zeit sind daher die Sommermonate Juni – August, wenn es am wärmsten ist und die Tage lang sind. Durch die nördliche Lage am Meer, wird es selbst immer Sommer nur selten richtig heiß. Auch die angrenzenden Frühjahrs- beziehungsweise Herbstmonate eignen sich gut, jedoch kann das Wetter dann deutlich wechselhafter sein.

Ist Kopenhagen teuer?

Kopenhagen ist definitiv keine günstige Stadt. Das fängt bei Übernachtungspreisen an und geht bei Restaurantbesuchen weiter. Du solltest für deine Städtereise nach Kopenhagen lieber etwas mehr Budget einplanen.

Lohnt sich die Copenhagen Card?

Mit der Copenhagen Card bekommst du freien Eintritt in viele Sehenswürdigkeiten und Museen und kannst zudem die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Die Preise schwanken zwischen 79 € für 24 Stunden und 190 € für 120 Stunden (Stand Juli 2026). Am Besten überlegst du dir welche Sehenswürdigkeiten du sehen möchtest und rechnest diese einmal gegen den Preis.

Kann man Kopenhagen im Winter besuchen?

Ja, du kannst Kopenhagen auch im Winterbesuchen, allerdings ist es durch die Lage am Meer oft feucht kalt und windig. Wir persönlich finden, dass ein Kopenhagenbesuch ein bisschen davon lebt, durch die Straßen zu schlendern und würden daher eher Frühjahr bis Herbst für einen Besuch empfehlen.

Wie viele Tage braucht man für Kopenhagen?

Wir empfehlen dir mindestens 3 Tage für deinen Besuch einzuplanen. Wenn du neben den typischen Sehenswürdigkeiten auch einige Museen besichtigen möchtest, solltest du unter Umständen nochmal etwas mehr Zeit einplanen.

sa.strittmatter
Autor

Ich bin Sarah. Geboren 1990 im Süden von Deutschland an der Grenze zur Schweiz. Nach dem Abi hat es mich ins Ausland gezogen für ein Jahr nach Lesotho. Zwischen Bachelor uns Master war ich dann in Südostasien reisen und habe meinen Master schlussendlich in Schweden gemacht. Nach einigen Jahren im Berufsleben, habe ich mich dann in ein Abenteuer gewagt und habe mit meinem Freund unseren Camper ausgebaut und nach Südamerika verschifft. Seither erkunden wir gemeinsam mit viel Abenteuerlust und Neugierde diesen wunderschönen Kontinent.

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